Güldem Durmaz


Yönetmen

1971, Paris, Frankreich. Lebt und arbeitet in Paris, Frankreich und Brüssel, Belgien.

Güldem Durmaz, 1971 in Paris geboren, studierte Anglistik, Türkisch, die Sprache ihrer Eltern und Romanistik an der Sorbonne bis 1993. Seit 1994 arbeitet sie als Schauspielerin am Theater und Kino. 2001 schreib und drehte sie in den Straßen von Istanbul ihren ersten Kurzfilm mit Denis Lavant, Şoför (Chauffeur), gefolgt von Koro (Der Chor) 2002. Beide Filme wurden vom Kulturministerium der französischen Gemeinschaft Belgiens gefördert und auf zahlreichen internationalen Festival gezeigt und prämiert (Locarno, St. Petersburg, Amiens, Washington DC...)

2004 führte Güldem Durmaz gemeinsam mit Bénédicte Liénard und Valérie Vanhoutwinck die Regie des Dokumentarfilms Pour vivre, j'ai laissé, der in einem Flüchtlingslager in Brüssel gedreht wurde. Heute leitete sie Theater- und Videoworkshops in Paris und Brüssel, inszeniert Performances und Videoinstallationen und arbeitet derzeit an einem längeren dokumentarischen Essai, Kazarken. Güldem Durmaz' Arbeit untersucht die Beziehungen zwischen Erinnerung, Sprache und kultureller bzw. transkultureller Identität, die sie mit Schauspielern und Laien, geheimen oder erfundenen Sprache, reellen oder erträumten Räumen und Situationen erprobt.

Yönetmenliğini Yaptığı Belgesel Filmler

Kazarken - 2016 .... Belgesel, 01:31:00
15. Paris Türk Filmleri Festivali, Gösterim Seçkisi. 2018

Yönetmenliğini Yaptığı Kısa Filmler

BEN/O - 2011
10. Paris Türkiye Filmleri Festivali, Gösterim Seçkisi. 2013

Koro - 2002
Brussels Independent Film Festival, Special Jury Prize Award. 2003
Circuitoff-Venice, Grand Jury Prize Award. 2003
Le Court en dit Long, Special Jury Mention Award. 2003
Nancy, Special Jury Mention Award. 2003
Brussels Short Film Festival, RTBF2 Award. 2003
1. Akbank Kısa Film Festivali, Gösterim Seçkisi. 2004
9. Avrupa Filmleri, Gezici Festival, Gösterim Seçkisi. 2004

Şoför - 2001
1. Akbank Kısa Film Festivali, Gösterim Seçkisi. 2004



Kaynak
lowave.com